Echoes-Online.der: »Das faszinierende an dieser Platte ist der - Entschuldigung - geile Sound. Es ist so, als wäre Galban Besitzer einer Autowerkstatt und die Aufnahmen hätten in seiner Garage stattgefunden. Ungeschliffen, spontan und verdorben kommen diese Stücke daher...«

Kulturnews: »Weg vom trägen Charme der Karibikfolklore führte der Weg, als in den 50ern auch in Kuba die ersten Stromgitarren eingestöpselt wurden. Manuel Galbán hieß der Mann, der in Havanna mit den Zafiros erfolgreich US-Doowop plagiierte. Diesem Galbán setzt Ry Cooder jetzt ein Denkmal, nachdem er die alten Buena-Vista-Recken aus der präelektrischen Ära Gewinn bringend abgehakt hat. Diese Aufnahmen klingen streckenweise, als kämen sie aus einem voll aufgerissenen Kofferradio mit sterbenden Batterien und schlecht eingestelltem Sender. Daraus Atmosphäre saugen zu wollen, ist ein schweres Geschäft für den Hörer. Gelingt's, macht's verdammt viel Spaß.« (rh)

Ry Cooder & Manuel Galbán
»Mambo Sinuendo«
1. Drume negrita
2. Monte adentro
3. Los twangueros
4. Patricia
5. Caballo viejo
6. Mambo sinuendo
7. Bodas de oro
8. Echale salsita
9. La luna en tu mirada
10. Secret love
11. Bolero sonambulo
12. Maria la o

 
 
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